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Über mögliche Grenzen einer Gravitationstheorie
cris.boxmetadata.label.dateissued
01 browse.startsWith.months.january 1991
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metadata only access
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journal article
cris.boxmetadata.label.authors
DE ZELA MARTINEZ, FRANCISCO ANTONIO
cris.boxmetadata.label.publisher
John Wiley & Sons
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Diese Arbeit versucht, eine Antwort auf die Frage zu geben, wieso Gravitationsphänomene gerade durch eine Theorie beschrieben werden, in welcher eine Riemannsche Metrik vorkommt, die den Einsteinschen Gleichungen genügen muß. Als Antwort wird nach einer Verbindungslinie gesucht, welche vom Maupertuisschen Prinzip ausgehend in den Einsteinschen Gleichungen endet. Der metrische Tensor wird zunächst rein formal eingeführt, als richtungsabhängige Finslersche Metrik, und dann, als Folge der Invarianz gegenüber punktalen Lorentz‐Drehungen, auf den Riemannschen Fall zurückgeführt. Die Konstruktion legt den Schluß nahe, daß der Gravitationsbegriff bei atomaren Dimensionen sinnlos werden kann, wegen der zentralen Rolle, welche die Teilchenbewegung im Ganzen spielt. Copyright © 1991 WILEY‐VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, Weinheim
cris.boxmetadata.label.citationstartpage
269
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282
cris.boxmetadata.label.volume
503
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4
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(Other)
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Física y Astronomía
Ciencias de la Tierra, Ciencias ambientales
cris.boxmetadata.label.doi
cris.boxmetadata.label.scopusidentifier
2-s2.0-84981912205
cris.boxmetadata.label.source
Annalen der Physik
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00033804
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